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    Lederhandschuhe
    • Ejendals
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    • Timbermen
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    • Bison-Handschuhe

    Arbeitshandschuhe aus Leder

    • Robuste Begleiter für jeden Handgriff
    • Warum Leder im Forst unschlagbar ist
    • Typische Einsatzfelder vom Jungbestand bis zur Rückung
    • Natürliche Verbindungen zu weiteren Lösungen
    • Das spricht für unsere Auswahl
    • Passform und Pflege – so holen Sie alles heraus

    Robuste Begleiter für jeden Handgriff

    Lederhandschuhe stehen im Forst seit jeher für Zuverlässigkeit. Das Naturmaterial bietet eine einzigartige Kombination aus Abriebfestigkeit, Griffsicherheit und Komfort. Richtig verarbeitet, ermöglicht es stundenlanges Arbeiten ohne Ermüdungserscheinungen oder Blasenbildung. Hinzu kommt, dass Leder bei fachgerechter Pflege langlebig bleibt und sich der individuellen Handform anpasst – ein erheblicher Vorteil gegenüber rein synthetischen Alternativen. Für alle, die Motorsäge, Seilwinde oder Pflanzspaten regelmäßig in der Hand halten, ist das ein entscheidender Sicherheitsfaktor.

    Warum Leder im Forst unschlagbar ist

    Leder besitzt eine faserige Struktur, die mechanische Belastungen besser verteilt als viele Hightech-Gewebe. Splitter, scharfe Kanten am Rückewagen oder Dornen dringen deutlich schwerer durch. Gleichzeitig bleibt das Tastgefühl erhalten – besonders bei feinem Ziegenleder. Moderne Modelle kombinieren Leder an den exponierten Stellen mit elastischem Spandex oder Nylon am Handrücken. Das reduziert das Gewicht, sorgt für Belüftung und erhöht die Beweglichkeit. Beispiele sind der Timbermen Handschuhe Pro MS mit gepolsterter Innenhand für Vibrationsdämpfung oder der Keiler Handschuhe Keiler Fit Orange mit reflektierendem Warndreieck für bessere Sichtbarkeit.

    Info!

    „Bei dauerhaften Rückearbeiten empfiehlt sich Leder mit doppelten Nähten – so halten die Handschuhe den Schubkräften an Joystick und Hebeln dauerhaft stand.“ — Thorsten Milkereit, Produktmanagement Forst

    Typische Einsatzfelder vom Jungbestand bis zur Rückung

    Egal ob Kronenpflege, Starkholzfällung oder Borkenkäfersanierung, Lederhandschuhe decken alle Phasen der Holzernte ab. In der Jungbestandspflege punkten dünne Ziegenleder-Modelle mit hohem Feingefühl für den Astdurchmesser am Handsappie. Beim Fällen und Entasten dämpfen verstärkte Innenflächen die Vibrationen der Motorsäge und erleichtern das sichere Führen der Kette. Beim Rücken wiederum schützt Rindsleder vor Schürfverletzungen durch Schleppketten und Stahlseile. Auch beim Bauen von Wildschutzzäunen, beim Vermessen von Poltern oder beim Anbringen von Habitatstrukturen bleiben die Handschuhe an.

    Eine Übersicht typischer Herausforderungen und der passenden Lederqualitäten:

    • Astdickungsermittlung im Jungwald – dünnes, geschmeidiges Ziegenleder
    • Motorsägenarbeit – Lederflächen mit Spalt- oder Narbenverstärkung
    • Seilarbeit am Bringungsgerät – dickes Rindsleder oder Spaltleder-Stulpen
    • Wintereinsatz – Futtervarianten mit Thermo- oder Moltoneinlage
    • Präzisionsarbeiten wie Maschinenwartung – enganliegende Montagehandschuhe

    Natürliche Verbindungen zu weiteren Lösungen

    Niemand arbeitet das ganze Jahr über unter denselben Bedingungen. Bei Frost oder nasser Witterung schützen Arbeitshandschuhe für den Winter mit Isolierung und wasserabweisender Beschichtung. Werden regelmäßig Äste mit der Motorsäge geschnitten, ergänzt man Lederhandschuhe sinnvoll durch Schnittfeste Handschuhe mit integriertem Schutzgewebe auf dem Handrücken. Bei der Ausbringung von Herbiziden oder Insektiziden empfehlen sich darüber hinaus spezialisierte Pflanzenschutzhandschuhe. Fehlt es an Grip für Montagearbeiten, lassen sich unter dem Lederpaar dünne Arbeits-Strickhandschuhe tragen. Und wenn zwischendurch ein schneller Ölwechsel an der Motorsäge ansteht, bieten Einweghandschuhe saubere Hände ohne großen Aufwand.

    Das spricht für unsere Auswahl

    Professionelle Waldarbeit benötigt verlässliche Ausrüstung. Unsere Lederhandschuhe stammen von Herstellern, die seit Jahrzehnten eng mit Forstleuten, Ausbildern und Maschinenherstellern zusammenarbeiten. Daraus ergibt sich eine Produktpalette, die verschiedene Lederarten, Fütterungen und Passformen abdeckt. Drei Namen stehen besonders häufig auf den Wunschlisten:

    • Keiler Arbeitshandschuhe aus Leder
    • Timbermen Arbeitshandschuhe aus Leder
    • Ejendals Arbeitshandschuhe aus Leder

    Alle Hersteller prüfen jede Charge nach EN ISO 21420 und EN 388 und setzen auf hautfreundliche Gerbverfahren. Kombiniert mit der großen Produktvielfalt, unserer Fachkompetenz und konsequent hoher Qualität profitieren Sie von spürbar geringeren Ausfallzeiten und weniger Materialverschleiß.

    Passform und Pflege – so holen Sie alles heraus

    Eine exakte Größe vermeidet frühe Ermüdung. Der Handschuh sitzt ideal, wenn er eng anliegt, aber keine Druckstellen an den Fingerknöcheln bildet. Elastische Klettverschlüsse oder Strickbünde verschließen die Manschette staubdicht und schützen den empfindlichen Pulsbereich.

    Nach dem Einsatz klopfen Sie Sägespäne ab, lassen das Leder bei Raumtemperatur trocknen und cremen es anschließend dünn mit Lederfett ein. Das erhält die Geschmeidigkeit, verhindert Risse und erhöht die Wasserabweisung. Bei starker Verschmutzung reicht meist ein feuchtes Tuch – Vollbäder im Wasser schwemmen die natürliche Gerbung aus und verkürzen die Lebensdauer.

    Wer unterschiedliche Tätigkeiten an einem Tag kombiniert, legt sich zwei Paar zurecht: ein robustes für schwere Arbeiten und ein leichteres für Präzisionsaufgaben. Dafür eignen sich zum Beispiel die in Rindsleder und Spaltleder verstärkten Seilhandschuhe ebenso wie dünne Montagevarianten aus Ziegenleder. So bleibt jedes Paar länger einsatzbereit und Ihr Griff stets sicher.