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    Forstschutz
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    Forstschutz

    • Worum es beim Forstschutz geht
    • Typische Anwendungsfälle und der Weg zur passenden Lösung
    • Entscheidungsrahmen: So wählen Sie richtig
    • Sicherheit, Neutralität und fachgerechtes Arbeiten
    • Markenkompetenz im Forstschutz
    • Ihre Vorteile bei GRUBE

    Worum es beim Forstschutz geht

    Forstschutz umfasst alle Maßnahmen, die Waldbestände und Verjüngungen vor biotischen und abiotischen Schäden bewahren. Ziel ist ein stabiler, vitaler Waldaufbau mit hoher Artenvielfalt. Dazu gehören der Schutz junger Pflanzen vor Verbiss, Fegen und Schälen, die Abwehr von Insekten- und Pilzbefall, die Lenkung von Wild auf konfliktarme Flächen sowie das Fördern von Nützlingen. Ebenso wichtig sind technische Lösungen für Flächenschutz, Amphibienschutz und die fachgerechte Ausbringung von Mitteln. In der Praxis kombinieren Forstbetriebe Einzelschutz, Zäune, Pflanzenstärkung und sanfte Vergrämung abhängig von Baumart, Standort und Wilddruck. Wer früh plant, reduziert Pflegeaufwand, Ausfälle und Folgekosten über die gesamte Kulturperiode hinweg.

    Typische Anwendungsfälle und der Weg zur passenden Lösung

    • Sie sichern eine größere Fläche oder Naturverjüngung gegen Verbiss und Fegen. Dann eignen sich robuste Forstzäune mit passender Pfahl- und Drahttechnik für temporären oder mehrjährigen Schutz

    • Einzelbäume oder kleine Gruppen sollen schnell und gezielt geschützt werden. Wählen Sie Einzelschutz für den Forst mit Hüllen, Gittern, Schälschutz sowie Lösungen gegen Rüssel- oder Borkenkäfer

    • Sie bringen Pflanzenpflege- oder Pflanzenschutzmittel exakt aus. Für punktgenaues und ergonomisches Arbeiten stehen Spritzgeräte für Pflanzenschutzmittel in unterschiedlichen Leistungsstufen bereit

    • Sie stärken Jungpflanzen gegen Umweltstress und fördern Wurzelentwicklung. Setzen Sie auf Pflanzenstärkungsmittel zur Vitalisierung und für eine zügige Etablierung am Standort

    • Wild soll die Kultur meiden, ohne es zu schädigen. Duft- und Geschmacksbarrieren aus der Kategorie Vergrämung eignen sich zur Lenkung entlang von Wechseln und Hotspots

    • Straßen- und Wegebauprojekte erfordern temporäre Leiteinrichtungen für Amphibien. Mit Amphibienschutz sichern Sie Wanderrouten und reduzieren Verluste während der Saison

    • Sie fördern Nützlinge für biologische Schädlingsregulation und Biodiversität. Mit Nisthilfen schaffen Sie Brutplätze für Vögel und Fledermäuse sowie Rückzugsorte für Insekten

    • In mageren Zeiten möchten Sie Wildvögel am Forststandort unterstützen. Passendes Futter und Zubehör finden Sie unter Vogelfutter für Wildvögel

    Entscheidungsrahmen: So wählen Sie richtig

    Ein klarer Entscheidungsprozess spart Zeit und Budget. Prüfen Sie die folgenden Punkte vor dem Einkauf und der Montage:

    • Schutzbedarf: Baumarten, Verbissdruck, Schälschäden, Insektenrisiko, Konkurrenzvegetation
    • Bestandesphase: Pflanzung, Kulturpflege, Dickung oder Schutz alter Einzelbäume
    • Flächengröße und Zugänglichkeit: Einzelschutz vs. Zaun, Handarbeit vs. Mechanisierung
    • Standort: Boden, Relief, Nässe, Wind- und Schneelast, Lichtverhältnisse
    • Dauer und Wiederverwendung: temporär, mehrjährig, recyclingfähig oder biologisch abbaubar
    • Kompatibilität: Pfahlabstände, Maschung, Hüllenabmessungen, Befestigungssysteme, Werkzeuge
    • Pflegeaufwand: Kontrollintervalle, Nachspannen, Freischneiden, Demontage
    • Wirkungskontrolle: sichtbare Fraßspuren, Anwuchs, Vitalitätsindikatoren

    Aus diesen Faktoren entsteht ein Maßnahmenmix. In Wilddruckgebieten bewährt sich oft die Kombination aus mitwachsenden Hüllen im Pflanzenring und einem flächigen Zaun in der Anlaufphase. Auf gut zugänglichen Flächen mit niedrigem Druck kann gezielter Einzelschutz reichen. Ergänzen Sie diesen um Stärkungsmittel und Nützlingsförderung, um langfristig stabile Mischbestände aufzubauen.

    Sicherheit, Neutralität und fachgerechtes Arbeiten

    Beachten Sie beim Einsatz von Ausbringungstechnik die Herstellerangaben, tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und schulen Sie das Team in Reinigung und Lagerung der Geräte. In Schutz- und Brutzeiten arbeiten Sie umsichtig und vermeiden Störungen. Stellen Sie Zäune sichtbar und sicher auf, halten Sie Wege frei und kontrollieren Sie Klemmpunkte. Duftstoffe für die Vergrämung setzen Sie linienförmig und entsprechend der Witterung. Hüllen und Netze müssen spannungsfrei sitzen, damit Triebe ungehindert wachsen und keine Scheuerstellen entstehen. Dokumentieren Sie Kontrollen, damit Nachsteuerung und Budgetplanung belastbar bleiben.

    Info!

    “Kontrollieren Sie Einzelschutz, Zäune und Duftmarkierungen nach Sturm, Schneelast und starkem Vegetationsschub. Wer früh nachstellt, Hüllen freischneidet und Pfosten stabilisiert, spart Ausfälle und Pflegezeit.” — Karl Holländer, Produktmanagement Forst

    Markenkompetenz im Forstschutz

    Der Hersteller Schwegler steht für langlebige Nisthilfen aus Holzbeton, die Biodiversität und Nützlingsvorkommen im Forst fördern. Mit ArcelorMittal erhalten Sie belastbare Zaunlösungen und Knotengeflechte für den professionellen Gatterbau. Für die präzise Ausbringung von Flüssigkeiten bietet Solo ein breites Spektrum an ergonomischer Spritztechnik.

    Ihre Vorteile bei GRUBE

    • Durchdachtes Sortiment von Einzelschutz bis Flächenschutz
    • Fachliche Orientierung für unterschiedliche Standorte und Ziele
    • Qualitätsprodukte mit praxiserprobter Haltbarkeit
    • Lösungen zur Förderung von Nützlingen und zur Stärkung der Kulturen
    • Zubehör und Komponenten, die zuverlässig zusammenpassen