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Tajik Rally: Der Start - unterwegs mit den Crashtestdummies

An einem gewöhnlichen Donnerstag im August 2016 erreichte unsere Blogredaktion eine E-Mail mit einem ganz außergewöhnlichen Anliegen. Vier junge Abenteurer suchten dringend Unterstützung für die Teilnahme an der Tajik Rally. Zwei Autos, vier Fahrer, über 10 000 km, ein Ziel.

Tajik...was?!

Der Besuch auf der Rallye-Homepage verriet den Zweck der Fahrt. Keine betreute Reisetour! Ein echtes Abenteuer, von dem viele träumen, das aber nur wenige wagen. Das Ziel: Mit dem eigenen Rallye-Fahrzeug in eines der ärmsten Länder der Welt zu reisen und den Boliden dort für wohltätige Zwecke zu versteigern.

Eine gute Idee, doch wer sollte eine solche Reise auf sich nehmen wollen? Eine kleine Vorstellung des Teams…

Die Crashtestdummies stellen sich vor

Die Männer, die sich auf das Abenteuer gewagt haben, sind Maxi, Moritz, Konstantin und Leon. Während des Reiseberichts geben Ihnen Zitate der Reisenden die Möglichkeit, sie näher kennenzulernen und einen persönlichen Eindruck der Rallye zu bekommen.

Hier stellen sich die Vier vor:

  Alter Beruf Hobbies
Maxi

24 Jahre

Junior Projektmangager
  • Reisen
  • Musik machen
Moritz 25 Jahre Systemadministrator
  • Campen
  • Wandern
Konstantin 20 Jahre Student
  • Fußballspielen
  • Gute Laune verbreiten
Leon 18 Jahre Student
  • Fitnesstraining
  • Reisen

tajik-rallye-team

v.l. Maximilien, Moritz, Konstantin, Leon

Die Tour beginnt

Die Vier begeben sich auf Tour und wir haben sie begleitet: Wie ist die Reise abgelaufen? Wie waren die Eindrücke während der Fahrt? Und welche Länder haben die vier durchquert?

Wie sind Sie zu der Idee gekommen, an der Reise teilzunehmen?

"Maxi ist vor ein paar Jahren schon bei einer Rallye mitgefahren und hat uns dann gleich alle begeistert. Am Anfang hat wohl keiner damit gerechnet, dass wir wirklich an einem so großen Abenteuer starten. Letztendlich war es aber das größte Abenteuer für uns."

Grube hat die vier Abenteurer für ihre Reise mit praktischen Produkten ausgestattet:

  • einen Bergegurt 7 m Länge, der sich für das Ziehen von Autos bewährt hat
  • dazu passend hochfeste Schäkel
  • eine Werkzeugbox zum Transportieren des Equipments
  • einen Stahlblech-Benzinkanister damit mitten auf der Strecke nicht das Benzin ausgeht und
  • ABL Arbeitsscheinwerfer LED, die an dem Auto befestigt wurden, um den Fahrern den Weg zu beleuchten

Verfolgen Sie die Abenteuer der Reisenden in unserer Blogreihe "Tajik Rally". Nächste Woche beginnen wir mit Etappe 1.

Bildquelle:
© Crashtestdummies

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